Amazons „Prime-Day“ offiziell gestartet

Auch Im Jahre 2019 schmeißt Amazon wieder mit einer nicht enden wollenden Welle an Rabatten herum – man nennt es auch den „Prime Day“. Am 15. und 16. Juli können Kunden tatsächlich das eine oder andere Schnäppchen machen. Was du dazu wissen solltest, erfährst du hier.

Worum geht es beim Prime Day?

Mitglieder von Amazon Prime erhalten Zugriff auf ein ständig wechselndes Sortiment an teils stark reduzierten Angeboten. Diese sind nur für eine begrenzte Zeit in limitierter Stückzahl vorhanden (das möchte Amazon einem zumindest weißmachen). Wer also schnell kauft, bekommt die Rabatte. Doch keine Panik: Einige Aktionen wiederholen sich und zumindest nach unserer Erfahrung ist es nicht allzu häufig, dass Artikel wirklich nicht mehr verfügbar sind.

Um an dem Spektakel teilnehmen zu können, brauchst du Amazon Prime. Neue Kunden können Amazon Prime übrigens 30 Tage kostenlos testen.

Welche Angebote kann man erwarten?

Die Palette an Aktionen ist breit gefächert: Von verschiedensten Gadgets über Technik bishin zu Küchenausstattung ist alles dabei. Wir halten euch gerne auf dem Laufenden.

Auf Amazon Basics und die eigene Möbel-Linie bietet der Online-Händler dauerhaft 20 % Nachlass, Produkte des hauseigenen Mode-Labels werden um 40 % günstiger. Auch andere Marken aus dem Hause Amazon werden stark vergünstigt.

Ein konkretes Beispiel: Den Amazon Fire TV Stick mit Fernbedienung gibt’s in den kommende zwei Tagen um 19,99 €.
Wir haben euch eine Auswahl der besten Technik-Schnäppchen vom Prime Day verlinkt.

Du solltest jedes Schnäppchen vor dem Kauf aber noch einmal hinterfragen. Amazon ist quasi Weltmeister darin, Restposten und Ladenhüter als heiße Aktion anzupreisen.

Wo ist der Haken?

Natürlich schmeißt Amazon nicht ganz uneigennützig mit Rabatten herum. Der Prime Day 2018 sei ein großer Erfolg gewesen, „mit mehr Umsatz als jedes andere Shopping-Event in der Geschichte des Unternehmens“ – das gab Amazon letztes Jahr bekannt. Dass die Dauer des Shopping-Spektakels von 36 auf 48 Stunden verlängert wurde, dürfte diesen Effekt heuer noch verstärken.

Dafür wendet das Unternehmen eine Reihe von Praktiken an, für die es stark kritisiert wurde. So sei der Prime Day eine „verkaufspsychologische Folter“ für Kunden. Zudem kommen die schlechten Arbeitsbedingungen, für die der online-Gigant seit jeher in der Kritik steht.

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